» WELCOME
Herzlich Willkommen im Look at the Flowers! Wir sind ein Endzeit/Survival-Genre, das sich an die TV-Serien The Walking Dead und Fear The Walking Dead anlehnt. Ab der 8. Staffel TWD und 3. Staffel FTWD schreiben wir unsere eigene Geschichte - schließ dich uns an, um ein Teil von ihr zu werden! Serien- sowie eigene Charaktere sind gerne gesehen, doch musst du weder die eine noch die andere Serie geschaut haben, um hier mitzumachen.
» WEATHER
Inzwischen ist der Ausbruch der Seuche bereits 2 Jahre her. Wir spielen die Tage 720 - 842 nach Ausbruch (März | April | Mai | Juni 2013) aus - die Charaktere haben einen harten Winter hinter sich. Während sich der März langsam von der kalten Jahreszeit erholt und die Temperaturen nicht über 18°C steigen, wird die Luft im April mit 20°C zwar etwas wärmer, allerdings auch oft von schweren Gewittern und Regenfällen erschüttert. Im Mai und Juni klettern die Temperaturen dann auf 28°C.
» TEAM
Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit ans Team, Erin Talbot, wenden. Wir sind für dich da. Egal, ob Beißer dich zerfleischen wollen und du schnellstmöglich einen Plan B brauchst oder du eine ruhige Kugel schieben willst. Hab keine Scheu, wir beißen auch nicht!

#1

The Camper

in CANONS 22.02.2019 14:12
von Virus • 192 Beiträge



The Camper Eine Gruppe, die exakt seit dem Ausbruch der Apokalypse existiert. Begonnen hat ihre Reise in Kalifornien, sie durchquerten Arizona sowie New Mexico, Texas, Oklahoma... nun liegt Virginia vor ihnen. Gesehen haben sie viel, Erlebt haben sie viel, denn erwies sich die Reise mit ihren Wohnmobilen und Wohnwägen nicht immer als einfach. Für sie sind nicht nur Vorräte wie Nahrung wichtig, sondern auch Benzin. Sie zapfen ihn wo sie nur können, legen dabei auch mal ungeplante Zwischenstopps ein, wenn es sich anbietet. Warum eine so lange Reise? Nun... warum nicht? Sie haben ja sonst nichts mehr zu tun und vielleicht, ganz vielleicht, finden sie ja Hilfe, in dieser verlorenen Welt...

Jason Moore » 40-45 Jahre
Er hatte es früher nie schwer – zumindest darf sich das Jason als Sohn eines Geschäftsinhabers ständig anhören. Etwas, das er hasst, denn hatte er nie das beste Verhältnis zu seinem Vater, der, nachdem seine Frau und Jasons Mutter abgehauen war, nicht unbedingt der netteste Mensch wurde. Heute muss er sich leider selbst zugestehen, dass er sich viel von Daddy abgeschaut hatte – denn verstand er es, Leute, insbesondere Frauen um den Finger zu wickeln. Statt das zu tun was sein Vater wollte indem er in seine Fußstapfen trat, ging Jason seinen eigenen Weg, lehnte jegliche Hilfe seines Erzeugers ab, auch wenn es dadurch für ihn hieß, dass er schuften müsse. Er weiß nicht, ob sein Vater heute noch lebt und redet sich ein, dass es egal sei. Als die Apokalypse ausbrach war er irgendwo, schlug sich durch und traf irgendwann auf diese Gruppe hier. Er schloss sich ihnen an, freundete sich mit Alan, dem kürzlich verstorbenen Anführer an und entwickelte eine Art Vater-Sohn Beziehung zu ihm. Etwas, das er von seinem eigenen Vater nie hatte erwarten können. Sein Tod traf Jason schwer, denn war er ein guter Mensch gewesen, viel besser als er selbst. Er vertritt seine Meinung und versucht die Leute anzuführen, doch scheinen sie mehr auf Eduardo zu hören, etwas, das Jason ziemlich wurmt.
Avatarvorschlag: Coster-Waldau, Nikolaj


Leah Weaver » 26-28 Jahre
Vor der Apokalypse war Leah ein normales, junges Mädchen. Sie wuchs mit ihrer Schwester in ihrem Elternhaus auf, hatte eine normale Kindheit, die sich bei ihr meistens um gewöhnlichen Mädchenkram drehte. Schminke, Mode, Jungs, das alles waren Gesprächsthemen bei ihr und ihren Freundinnen. Mit sechzehn hatte sie ihren ersten Freund, fing nach nach der Highschool ein Studium im Modedesign an und war überglücklich. Dann ging das Leben los, sie zog mit ihrem Freund zusammen, plante eine Familie zu gründen. Doch machte ihr die Seuche einen strich durch die Rechnung. Sie waren auf einem Campingplatz zelten, als das Chaos losging – dort lernte sie auch einige der Mitglieder ihrer heutigen Gruppe kennen. Sie verloren viele, Leahs Freund wurde direkt zu Anfang gebissen. Es dauerte lange, bis sich sich den neuen Umständen anpasste, ist inzwischen jedoch zu einer mutigen, realistischen jungen Frau geworden, die in der Gruppe respektiert wird. Besonders mit Audrey versteht sie sich gut, sie ist für sie wie eine kleine Schwester geworden. Dank ihrer Kreativität und dem Einfallsreichtum macht sie ihren Leuten das Leben oft einfacher, näht Kleidung, bereitet Essen zu oder baut auch mal einfache Konstruktionen wie Duschen. Sie ist keine Kämpferin, besteht aber auch nicht darauf beschützt zu werden, denn kann sie relativ gut mit Waffen umgehen.
Avatarvorschlag: Turner, Sophie


Eduardo 'Edu' Olson » 47-51 Jahre
Eduardo kommt aus schlechten Familienverhältnissen. Sein Vater starb früh, seine Mutter hatte es schwer ihn und seine Brüder durchzubringen. Früh ging Edu auf die Straße um sie irgendwie zu unterstützen, rutschte dabei in die Drogenwelt. Nicht, dass er selbst etwas nahm, er probierte vielleicht, wurde jedoch nie abhängig, dafür war er schon immer zu stabil gewesen. Nein, stattdessen wurde er zum erfolgreichen Dealer, machte Kohle und sich zwischen den Junkies und Drogenbossen einen Namen. Doch war dies nur eine Seite seines Lebens gewesen. Auf der anderen kümmerte er sich um seine Mutter und Brüder, heiratete und bekam eine Tochter. Keiner seiner Familienangehörigen wussten von seinem Leben im Untergrund. Als die Apokalypse ausbrach, befand er sich mit Frau und Kind auf demselben Campingplatz wie auch Leah und ihr Freund. Von Anfang an genoss Edu hohen Respekt, dank seiner Ruhe und Zuversicht fühlten sich die Leute bei ihm sicher. Mit Alan verstand er sich gut, er wurde zu einer Art inoffiziellen, Rechten Hand für ihn. Als seine Frau jedoch von Banditen entführt und getötet wurde, entblößte sich sein zweites Gesicht – er sah rot, brachte jeden einzelnen Banditen um. Seine einzige Tochter wurde kurz danach gebissen, er musste sie selbst erlösen. Edu zog sich eine Zeit lang zurück um diesen Verlust zu verkraften, scheint inzwischen jedoch wieder einigermaßen der Alte zu sein – wenn er auch härter geworden ist.
Avatarvorschlag: Akinnuoye-Agbaje, Adewale


Audrey Harper » 19-24 Jahre
Ihre Mutter war schwer krank. Ein paar Wochen vor Ausbruch der Seuche musste sie ins Krankenhaus eingeliefert werden, doch schlug keine Behandlung an. Audrey wich während dieser Zeit nicht von ihrer Seite, war bereits ein bekanntes Gesicht im Krankenhaus, da sie oft Praktikas absolvierte. So lernte Audrey viel über die Medizin, ohne eine richtige Ausbildung genossen zu haben. Als der Ausbruch geschah befand sie sich bei ihrer Mom, musste mitansehen wie alles in kürzester Zeit im Chaos unterging. Soldaten stürmten das Gebäude, Audrey wurde Zeugin wie sie eine Reihe Patienten mit dem Gesicht zur Wand stellten und nahezu hinrichteten. Sie kann sich noch heute an die Schüsse erinnern. Dann näherten sie sich dem Zimmer ihrer Mutter. Sie wollte sie beschützen, doch zog einer der Soldaten sie hinaus, zerrte sie weg. Aus Ferne konnte Audrey einen Schuss hören. Sie schrie, wehrte sich vehement und es gelang ihr tatsächlich, sich zu befreien. So rannte sie davon, wütend, verwirrt, weinend. Draußen irrte sie dann eine ganze Zeit lang allein umher, bis Edu sie fand. Abgemagert, verdreckt, am Ende ihrer Kräfte. Er brachte sie ins Lager, sie päppelten Audrey auf und irgendwie gelang es ihr mit der Zeit, sich wieder aufzubauen. Dank ihrer medizinischen Kenntnisse, die sie im Laufe der Apokalypse mithilfe von Sachbüchern erweiterte, kann sie sich um Verletzungen und Krankheiten kümmern. Als Madison Clark verletzt zu ihnen gebracht wurde war sie es, die sie zusammenflickte.
Avatarvorschlag: De Ravin, Emile


Vincent Duncan » 41-46 Jahre
Er war auf Amerikareise, als die Seuche ausbrach. Hatte daheim einfach seine sieben Sachen gepackt und war losgefahren, das alte Leben hinter sich lassend. Seine Frau hatte ihn kurz zuvor verlassen und den kleinen Sohn mitgenommen, weil er zu sehr an der Flasche hing. Danach wurde es schlimmer mit Vincent, doch gelang es ihm rechtzeitig die Notbremse zu ziehen und trocken zu werden – eben mit diesem Roadtrip. Er steckte auf dem Highway im Stau fest, als der Ausbruch der Seuche den Höhepunkt erreichte, versteckte sich in seinem Bulli, als alles um ihn herum tobte. Irgendwie schaffte er es, das Chaos auszusitzen. Als er die Tür öffnete, schlug ihm ein bestialischer Gestank entgegen, zerfetzte Leichen lagen auf dem Boden, einige von ihnen krochen wie faulende Raupen über den Asphalt. Da Vincent seinen Bulli nicht aus dem Friedhof der Autos fahren konnte, musste er zu Fuß weiter und traf so auf die Camper. Da er Mechaniker war, konnte er ihnen bei einem Motorschaden helfen und sich so mit den Überlebenden anfreunden. Er schwankt oft zwischen der Moral, weiß, dass eine Dinge falsch sind, allerdings dennoch getan werden müssen.
Avatarvorschlag: Cusick, Henry Ian



» Vielen Dank für's Lesen!
Bei dieser Gruppe handelt es sich um einer, die sich im The Walking Dead Universum befindet. Sie kämpft ums Überleben, hat damals, als die Seuche ausbrach, auf einem Campingplatz in Kalifornien zusammengefunden. Zwischendurch schlagen sie Lager auf und bleiben so lange sie können, auch um die Vorräte aufzufüllen, zu denen ebenfalls Benzin gehört. Wenn du Interesse an einem der oben genannten Charaktere hast oder gerne deinen eigenen bei ihnen unterbringen möchtest, dann bist du sehr willkommen. Es können auch Loner sein, die sich ihnen erst noch anschließen. Die Avatare und Namen der Charaktere sind wandelbar, wir haben auch absichtlich nicht zu viel vorgegeben, damit du ihn selbst gestalten kannst. Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an uns wenden. Wir freuen uns auf dich!


zuletzt bearbeitet 22.02.2019 21:50 | nach oben springen



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